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Patientinnen mit Migrationshintergrund

Opfer häuslicher Gewalt mit einem Migrationshintergrund benötigen vom medizinischen/pflegerischen Personal insbesondere aufgrund ihrer meist fehlenden sprachlichen Ressourcen ein besonders hohes Maß an Empathie.

Migration

Migrantinnen erleiden nicht nur häusliche Gewalt durch den Ehemann, Partner oder Vater, sondern werden in ihrer Suche nach Hilfe und Unterstützung häufig auch durch rechtliche und sprachliche Barrieren behindert, da sie zumeist über geringe bis fehlende Sprachressourcen verfügen.

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Migrantinnen in Tirol

Ein Blick auf die demografischen Daten aus dem Jahr 2004 zeigt, dass 10 % (69 201) der in Tirol lebenden Bevölkerung einer anderen als der österreichischen Nationalität angehören. 19 % (13 176) dieser Personen kommen aus der Türkei, 31 % (21 645) stammen aus den jugoslawischen Nachfolgestaaten.

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Migrantinnen in Südtirol

Am 31. Dezember 2007 betrug die Zahl der ansässigen Migranten/Migrantinnen in Südtirol 32 945, das sind 6,7 % der Gesamtbevölkerung (491 266). Von diesem Anteil sind knapp mehr als die Hälfte weiblichen Geschlechts (50,65 %).

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