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Betroffene

Gewalt an Frauen

Frauen, Kinder und Männer erfahren häusliche Gewalt, die sich in Ausmaß und Schwere stark unterscheidet. Rund 90% der Klientinnen/Klienten des Gewaltschutzzentrums Tirol sind weiblich.

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Gewalt an Männern

Die Diagnose „Häusliche Gewalt als Ursache von Verletzungen oder gesundheitlichen Folgeerscheinungen“, wird auch bei Männern zutreffend sein – wenn auch nicht in der von Frauen erlebten Häufigkeit und Schwere.

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Gewalt am Kind

Gewalt beginnt schon bei der „g’sunden Watschen“ als „gängiger“ Erziehungsmethode und endet bei der Tötung. Dazwischen liegt eine Palette unvorstellbarer Qualen, denen ein Kind von Geburt an ausgesetzt sein kann.

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Miterlebte Gewalt

Da in vielen Haushalten auch Kinder und/oder Jugendliche leben, erleben diese gleichermaßen Gewaltakte zwischen den Elternteilen, Partnern, Großeltern oder Schwiegereltern, anderen Verwandten oder Bekannten.

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Gewalt an älteren Menschen

Die Auseinandersetzung mit der immer noch stark tabuisierten Thematik „Gewalt gegen alte Menschen“ – nur extreme Beispiele dringen an die Öffentlichkeit – und die Berücksichtigung präventiver Ansätze in diesem Bereich zeigen einen steigenden Informations- und Handlungsbedarf (u. a. im Gesundheitsbereich) auf.

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Hauskrankenpflege

Die meisten pflegebedürftigen Frauen und Männer werden in der Hauskrankenpflege gut betreut. Pflegende Personen sind mit der oft langjährigen Pflege einer/eines nahen Angehörigen häufig überfordert.

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